Alle Einträge vom 17.9.2006

The Rise of Baidu (That’s Chinese for Google)

Sunday, 17.9.2006

Von Daid Barboza. Quelle: NYT.


Tibet to eliminate illiteracy by 2010

Sunday, 17.9.2006

“… literacy in the region means knowing 30 Tibetan letters by heart and being able to read a phonetic transcript of the Tibetan or being able to read and write 1,500 Chinese characters …” Quelle: Xinhua. 


Rhein-Städtchen

Sunday, 17.9.2006

China setzt auf seine europäischen Architektur-Wurzeln Die Stadt Tianjin restauriert ihr Viertel “Little Italy” vor dem Besuch des italienischen Präsidenten Prodi. Das deutsche “Rheinstädtchen” ist das nächste Projekt. Von Johnny Erling (Die Welt).


Taipei masses breathe new life into protest

Sunday, 17.9.2006

Hundreds of thousands of chanting protesters marched through downtown Taipei Friday , breathing new life into a campaign to pressure Taiwanese President Chen Shui-bian to resign over a series of high-profile corruption scandals. Von StephanGrauwels. Quelle: The Standard. Vgl.: Thousands rally for Taiwan leader (BBC).


Nachts im Hangar

Sunday, 17.9.2006

Kooperation oder Ideenklau Wer profitiert von wem? Wer ist für wen eine Gefahr? Beim Transrapid in Shanghai, einst von den Vätern des Projekts, dem damaligen Premier Rongji und Kanzler Schröder, als Beispiel deutsch-chinesischer Hightech-Kooperation erkoren, zeigt sich, wie viel beide Länder zu verlieren haben, wenn sich Misstrauen über ihre Zusammenarbeit legt. Von Johnny Erling (Die Welt).


Gieriger Partner – Ängste vor dem dem eigenen Versagen

Sunday, 17.9.2006

Annäherung an den gierigen Partner Das Reich der Mitte dient wieder als Feindbild des Westens. Häufig werden damit aber nur Ängste vor dem eigenen Versagen verdrängt. Beim Treffen mit Ministerpräsident Jiabao stellt Kanzlerin Merkel fest: Ãœber die “kulturelle Dimension” könne man “noch mehr” voneinander lernen. Von Kirstin Wenk und Johnny Erling (Die Welt).


Der „Spiegel“ fixiert den Feind

Sunday, 17.9.2006

Warum die seelenlosen Terrakotta-Chinesen nicht gewinnen werden ”Der Spiegel fixiert den Feind: Eine mit High-Tech-Gerät bewaffnete Terrakotta-Armee grimmiger Chinesen. Gabor Steingart ist sich sicher: Asiatische ‘Angreiferstaaten’, die Kinderarbeit tolerieren, Frauen und Ökosysteme plündern, rauben den Wohlstand des Westens mit einer Dumping-Offensive, gegen die wir nicht mehr konkurrieren können. Das ist Ausdruck einer unheilvollen, weit verbreiteten Globalisierungsskepsis …” Roger Köppel zum Spiegel-Titel “Angriff aus Fernost”. Quelle: Die Welt.