Alle Einträge vom 29.3.2007

Zwei Bären

Thursday, 29.3.2007

“Russland und China wollen ihre strategische Partnerschaft vertiefen …”. Von Michael Ludwig Quelle: FAZ.


Muslime, die aber extrem chinesisch aussehen

Thursday, 29.3.2007

Große Sprünge Zu Besuch bei einer Karrierefrau “Im Jahr 1608 verließ der 16-jährige Adam Schall von Bell das jesuitische Dreikönigsgymnasium in Cöln … Fast 400 Jahre später macht sich Corinna Bremer, Jahrgang 1974, auf den Weg nach China. Sie lernte auf dem Dreikönigsgymnasium in Köln Chinesisch …”. Von Gabriele Goettle (taz).


Postal modernism (邮政现代主义)

Thursday, 29.3.2007

“… in the wishful thinking of many intellectuals, ‘postmodern’ is a concept that like Tiger Balm can be applied anywhere …”. Von Hu Xudong. Quelle: Danwei/ Beijing News.


Leprakolonie Dingwo

Thursday, 29.3.2007

Die Bangkok Post berichtet über eine Leprakolonie in der Provinz Guangxi. In China werden jährlich 1600 neue Leprafälle diagnostiziert.


Mindestlohn: Ermittlungen gegen McDonald’s

Thursday, 29.3.2007

McDonald’s soll in Kanton Löhne unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 7,5 Yuan  (etwa 0,73 Euro) pro Stunde bezahlt haben. Quelle: n-tv


Münchener Rück schielt auf China Re

Thursday, 29.3.2007

Die Münchener Rück führt offenbar Gespräche über einen Einstieg beim größten chinesischen Rückversicherer China Reinsurance. Andererseits verhandeln die Chinesen auch mit der Swiss Re über den Verkauf eines “strategischen Anteils”. Quelle: Financial Times Deutschland


Landschaft in Xinjiang

Thursday, 29.3.2007

Bei Kelamayi. Photo: Shen Yun. Quelle: chinablaetter/ flickr.


Researchers to recyle droppings to make panda paper

Thursday, 29.3.2007

“… The Chengdu panda base is now negotiating with several paper mills to produce panda paper …”. Quelle: Xinhua. 


Tough love for fallen cybermen

Thursday, 29.3.2007

“Knees shaking, Chen Cheng explains why his parents have sent him to a clinic for Internet addicts …”. Von Peter Harmsen. Quelle: The Standard.


Party girl

Thursday, 29.3.2007

The Economist berichtet über eine veränderte Namensgebung in den chinesischen Waisenhäusern. Statt Namen wie “Dang” (Partei), “Guo” Staat, erhalten die Kinder nun Namen, die sich nicht mehr von den üblichen chinesischen Namen unterscheiden.