Beijing protest parks wait for Games’ demonstrations
Sunday, 27.7.2008Quelle: Xinhua. Vgl. CB-Eintrag Demo-Parks.
Quelle: Xinhua. Vgl. CB-Eintrag Demo-Parks.
Olympia-Teilnehmer des Gastgebers leisten Eid – USA sollen dennoch in der Nationenwertung überholt werden. Von Johnny Erling. Quelle: Welt.
“Inmitten der Wüsten- und Steppenlandschaft der mongolischen Stadt Ordos sind derzeit 100 Architekten aus 29 Ländern am Bau einer Siedlung der Superlative beteiligt. ‘Dies ist ein Projekt, dass es so nur in China geben kann’, urteilt der Künstler und Architekt Ai Weiwei, der den Masterplan zu ‘Ordos 100′ entwarf …”. Quelle: Dt.-chin. Kulturnetz. Dazu: Bert de Muynck on ORDOS100: avant-garde architecture in the desert “… Another experiment so total is hard to imagine. No one knows what the impact of the project will be, nor who will inhabit the villas …” (Artforum.com). Vgl. die beängstigende Website des Projekts: http://www.ordos100.com/

How super rich live in China Von Wang Qian (China Daily).
Beijing allows protests but you need a permit Von Lydia Chen (Shanghai Daily). Dazu: 奥运期间北京开辟三个示威抗议点 (caijing.com.cn) und China Sets Zones for Olympics Protests von Jim Yardley (NYT). Update: 记者实地探访“奥运示威专区” Nach Meinung des Politologen Mo Yuchuan können dadurch spontane grosse Demonstrationen verhindert und so die Risiken für Ruhe und Ordnung vermindert werden (Website der Global Times).
Blogeinträge zu einer Veranstaltung in Edenkoben.
“… Anschlag auf das Fußballstadion der Stadt geplant …”. Von Johnny Erling. Quelle: Welt.
Schmutzige Geschäfte Hans Leyendecker über eine ARD-Dokumentation zum Thema Doping in China (SZ). Update: The Starting Line: Got Gene-Doping? In China, It’s Yours for $24,000 Von Jeff Z. Klein (NYT). Ferner: Blick auf den Bildschirm: Staatsdoping in China? “… Dass Seppelt ein Experte in Dopingfragen und ein hervorragender Journalist ist, zweifelt niemand an; vorwerfen lassen muss sich der Berliner aber, dass er Fakten präsentiert, die etwas suggerieren, was sich vorderhand nicht schlüssig belegen lässt …” (NZZ). Weiter: Willkommen in der Dopingküche Chinas “… Hierzulande haben sich die ARD und das ZDF die Fernsehrechte gekauft. Die Übertragung der Wettkämpfe soll ihnen aus dem Sommerloch helfen. Fängt die Doppelmoral da nicht schon an? …”. Von Antje Hildebrandt (Welt). Update: Doping-Doku – China wirft ARD Verleumdung vor “…wenig Begeisterung …”. Von Johnny Erling (Welt).
“China unzensiert!” Der humorvollste Einblick ins Reich der Mitte Frech. Ironisch. Unterhaltsam Mit Olympia-Kapitel, Tibet-Sonderteil und 140 Fotos. “… Krengel und Karg kamen ohne nennenswerte Sprach- oder Kulturkenntnisse nach Peking …” (Presseportal/ Verlagsinformation).
“As China continues to open up to the rest of the world, so has its tolerance and attitude toward homosexuality. So much so that the most popular dance spot in the nation’s capital is a gay club, writes Qiu Lin …”. Quelle: China Daily.
Hongkong ist Asiens unangefochtenes Zentrum für den Pferdesport – und einer der Austragungsorte der Olympischen Spiele. Von Robert Haidinger. Quelle: Standard.
Quelle: Presseportal/Zeit.
“… Der CRH 3, wie der Zug in China heißt, entstammt der von Siemens gegründeten Hochgeschwindigkeitszugs-Familie Velaro. Ein Ableger ist auch der deutsche ICE 3 …”. Quelle: Spiegel.
Die Oasen Pekings Altstadtviertel und Hutongs – nostalgische Symbole der Olympiastadt. Von Corinne Schlatter (NZZ).
“… They’re very nervous and pressed us so urgently to sign the paper …”. Von Edward Wong. Quelle: IHT.
Chinese opera singer, she survived the Cultural Revolution to pass on her knowledge. Nachruf von Delia Davin (Guardian).
How will they stand the heat? Sports scientists have been hard at work preparing British athletes to compete in the smog, blistering heat and cloying humidity of Beijing. Von Peta Bee (Guardian).
The 300,000-strong Qiang people have lived in the highlands of the region for 3,000 years, but the “people in the clouds” now face an uncertain future. Video. Quelle: BBC.
Französische Leidenschaft Außer einem turtelnden Präsidentenpaar hat die Grande Nation doch noch ernsthafte Leidenschaft zu bieten: Theaterregisseurin Ariane Mnouchkine stellt chinakritische Filme gegen Folter ins Netz. “… Die schäumenden Kommentare auf YouTube zeigen jedenfalls, wie tief Mnouchkine die Chinesen mit ihren kleinen Szenen ins Mark traf …”. Von Alex Rühle (SZ).