U.S. and China relations on a rocky path
Saturday, 31.1.2009Quelle: IHT/AP/Bloomberg.
Lu Lei analysiert die Auswirkungen der nachlassenden Auslandsnachfrage auf die Region des Perlflussdeltas und die Bedeutung der Transformation hin zu einer technologieintensiven Industrie. Die im Juli 2008 vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Rezession von der Provinz Guangdong beschlossene Strategie der „Doppelten Verlagerung“ sehe zum einen die Verlagerung der arbeitsintensiven Industrie von der Küstenregion in die westlichen und östlichen Gebiete sowie in den gebirgigen Norden der Provinz vor. Gleichzeitig sollten gut ausgebildete Arbeitskräfte aus den genannten Gebieten in die Küstenregion ziehen. Letztlich bestehe aber die Gefahr, dass diese „Doppelte Verlagerung“ zu einer Rückkehr der traditionellen arbeitsintensiven Industrie und weiteren Finanzproblemen führe. Denn gerade die im Perlflussdelta traditionell vorhandene arbeitsintensive Industrie sei es, die Stabilität und Kontinuität gewährleiste. Und diese werde sowohl für die Verlagerung der überschüssigen Arbeitskräfte des Landes, die Beschäftigung neu hinzukommender Arbeitskräfte und die Sicherung des verfügbaren Einkommens der Bevölkerung benötigt. Deshalb wird nach Lu diese Transformation unvermeidlich zu einem Spagat zwischen kurzfristiger wirtschaftlicher Stabilität und der langfristig notwendigen Entwicklung hin zu einer technologieintensiven Industrie (jm). Quelle: Caijing.
“… phone call …”. Quelle: IHT/AP.
Andrew Jacobs über das Pekinger Songtangzhai Museum von Li Songtang. Quelle: NYT.