Alle Einträge vom 6.11.2009

Big trouble in ancient China

Friday, 6.11.2009

Ken Smith rezensiert Xi Shi, die erste vom Nationalen Zentrum für Darstellende Kunst in Auftrag gegebene Oper in westlichem Stil (Financial Times).


Why the west fears China in Africa

Friday, 6.11.2009

We still like to see ourselves as saviours, and anxiety about Chinese investment is bound up with the politics of aid. Von Peter Guest. Quelle: Guardian.


Qian Xuesen 钱学森

Friday, 6.11.2009

Der Vater der chinesischen Raumfahrt, Qian Xuesen, ist im Alter von 98 Jahren gestorben. Quelle: Global Times. Vgl. 追忆钱学森:在他心里,科学最重,名利最轻 (Guangming Ribao).


Breaking the Exchange-Rate Deadlock

Friday, 6.11.2009

Simon Johnson spricht sich gegen die enge Dollarbindung des Yuan aus und erklärt, weshalb künftig die Welthandelsorganisation (WTO) und nicht mehr der Internationale Währungsfonds (IWF) für den Bereich der Wechselkurse zuständig sein sollte. Quelle: NYT.


Xinhua Sends In Back-Up

Friday, 6.11.2009

Chuin-Wei Yap berichtet darüber, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua und andere Medien vermehrt sensible Themen aufgreifen. Damit scheint sich ein Einstellungswandel bei den bisher als reine Sprachrohre der Regierung geltenden Medien zu vollziehen. Quelle: Wall Street Journal.


China Criticizes U.S. Duties on Pipe Imports

Friday, 6.11.2009

Von Henry J. Pulizzi und Aaron Back. Quelle: Wall Street Journal.


Wie China debattiert

Friday, 6.11.2009

In “Chinas Abgründe schauen” mit “chinesischen Augen”. Die Heinrich-Böll-Stiftung gibt erstmals Texte heraus, die politische Missstände unter die Lupe nehmen. Rezensiert von Christian Geyer (FAZ).


Kein Mauerfall in China

Friday, 6.11.2009

Bernhard Bartsch über den Umgang Pekings mit dem 20. Jahrestag des Mauerfalls, der zu den “sensiblen Jahrestagen” gehört. Quelle: Frankfurter Rundschau.


In den Jobhotels von Schanghai

Friday, 6.11.2009

Die Lage auf dem chinesischen Arbeitsmarkt hat sich seit Beginn der Finanzkrise noch drastischer zugespitzt. Frank Hollmann über die Praktiken von Universitäten, ihre Beschäftigungsstatistiken zu schönen. Quelle: FAZ.